10. August 2026

Karate Kata

Heian 1-5

In diesem Video werden die fünf faszinierenden Heian Kata des Shotokan Karate vorgestellt. Tauche ein in die Welt dieser traditionellen japanischen Kampfkunst und lerne die präzisen Bewegungen und Abläufe der Heian Katas 1 bis 5 kennen.

Verbessere deine Fitness und erlerne nebenbei Selbstverteidigungstechniken durch das Üben der Heian Kata.

Heian Shodan

Heian Shodan (jap. 平安初段) oder auch Pinan Nidan (平安二段), bestehend aus den Wortteilen Friede (平安 heian) und anfängliche Stufe (初段 shodan) bzw. zweite Stufe (二段 nidan) ist eine Kata (ein stilisierter Kampf gegen imaginäre Gegner) im Karate, die die erste – in einigen Stilrichtungen zweite – einer Reihe von insgesamt fünf Kata namens Heian oder Pinan bildet.

Hier wird die Kata Heian Shodan aus dem Shōtōkan-Stil beschrieben. Diese entspricht (abgesehen von Stilunterschieden) der Kata Pinan Nidan z. B. im Wadō-Ryū, hingegen der Pinan Shodan im Kyokushinkai. Die Kata Pinan Shodan kann also je nach Stil entweder der Kata Heian Shodan oder der Heian Nidan entsprechen.

Quelle: Wikipedia

Heian Nidan

Heian Nidan (jap. 平安二段, dt. Friede, zweite Stufe) ist eine Kata im Karate. Sie ist die zweite der Heian-Katas bzw. unter ihrem älteren Namen Pinan Shodan (ryūkyū 平安初段, dt. Friede, anfängliche Stufe) die erste der Pinan-Reihe. Der Karateka erlernt sie direkt nach Heian Shodan (Pinan Nidan). Ursprünglich war diese Kata die erste der Reihe, Funakoshi Gichin änderte jedoch die Reihenfolge, weil sie im Vergleich zur Heian Shodan schwieriger zu erlernen ist.

Hier wird die Kata Heian Nidan aus dem Shōtōkan-Stil beschrieben. Diese entspricht (abgesehen von Stilunterschieden) der Kata Pinan Shodan z. B. im Wadō-Ryū, hingegen der Pinan Nidan im Kyokushinkai. Die Kata Pinan Nidan kann also je nach Stil entweder der Kata Heian Nidan oder der Heian Shodan entsprechen.

Die Kata besteht aus 26 Bewegungen und dauert ca. 40 Sekunden. Sie enthält im Vergleich zur Heian Shodan bereits schwierigere Techniken, wie Yoko-Geri Keage (seitlicher geschnappter Tritt) und Mae-Geri (Tritt nach vorne), Nukite (Fingerspitzenstoß) und Morote Uchi-(Ude)-Uke (ein Block von innen nach außen). Ein zentrales Element dieser Kata ist der Wechsel zwischen verschiedenen Stellungen und Hüftpositionen: Es finden sich sehr häufige Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsstellung (Zenkutsu dachi, Kōkutsu dachi), sowie erstmals überdrehte Hüftpositionen (Gyaku hanmi) bei den beiden Uchi uke-Blocktechniken.

Quelle: Wikipedia

Heian Sandan

Heian Sandan ist eine Kata im Shōtōkan (Karate), die von den Karateka direkt nach Heian Nidan gelernt wird. Ihr älterer Name, unter dem sie auch noch in einigen anderen Stilrichtungen geführt wird, ist Pinan Sandan. Sie besteht im Wesentlichen aus wechselnden Abwehrtechniken von der unteren (Gedan) bis zur mittleren (Chudan) Stufe.

Ziel der Kata ist vor allem das Erlernen des Gebrauchs des vorderen Armes gegen Angriffe zum Körper, besonders die richtige Haltung des Ellenbogens immer etwa eine Faustbreite vom Oberkörper. Außerdem das Beherrschen des richtigen Standes im Kiba-Dachi und der Einsatz des Körpers (Tai Sabaki) beim gleichzeitigen Gleiten der Füße (Yori-Ashi). Die Kata besteht aus 20 bis 23 Bewegungen und als Richtzeit zu ihrer Ausführung werden 25 bis 40 Sekunden angegeben.

Quelle: Wikipedia

Heian Yondan

Die Heian Yondan ist die vierte Kata der Heian-Gruppe im Shōtōkan-Karate. Der Karateka führt sie bei der Prüfung zum 5. Kyū (1. Violettgurt bzw. Blaugurt) vor. Ihr Ablauf ist durch eine große Dynamik gekennzeichnet, durch das Studium der doppelten Abwehrformen und den Gebrauch von Fußtechniken. Wahrscheinlich wurde sie aus der Kushanku entwickelt. Sie besteht aus 27 Bewegungen, die in einer Zeit von ungefähr 50 Sekunden ausgeführt werden sollen.

Quelle: Wikipedia

Heian Godan

Heian Godan ist die fünfte und letzte Kata der Heian-Gruppe. Der Karateka führt sie bei der Prüfung zum 4. Kyū (2. Violettgurt bzw. Blaugurt) vor. Sie besteht aus 25 Bewegungen und soll in einer Zeit von ungefähr 50 Sekunden ausgeführt werden.

In ihr vereinigen sich mehrere Grundprinzipien des Karate: Mizu nagare-gamae stellt ein bedeutendes Prinzip der Abwehrtechniken dar, wechselnde Abwehrformen zwischen Gedan, Jodan und Chudan, Ergreifen des gegnerischen Arms und Kontern, Kontertechnik mit Blickwechsel, Vermeiden eines Angriffs durch einen Sprung, Abwehren und Kontern (Tai-sabaki) mit Nagashi-Techniken, die klassische Kamaekata Manji-gamae und so weiter. Durch die Vielfalt der Techniken lehrt diese Kata bereits einen umfangreichen Kampfstil. Gleichzeitig stellt ihre Ausführung jedoch hohe Ansprüche an Rhythmus und Timing. Die Kata kombiniert abwechselnd schnell aufeinander folgende Bewegungen mit schnell ausgeführten Techniken.

Quelle: Wikipedia

Tekki Shodan

Tekki Shodan (jap. 鉄騎初段) ist eine Kata im Shōtōkan-Karate, die ihren Ursprung in der Kata Naihanchi hat. In der Reihenfolge kommt die Kata nach den fünf Heian-Katas. Der Karateka führt sie bei der Prüfung zum 3. Kyū (1. Braungurt) vor. Sie besteht aus 30 Bewegungen und wird in ungefähr 25 Sekunden ausgeführt.

Die Kata zeichnet sich dadurch aus, dass sie im Kiba dachi auf einer Linie durch Schrittfolgen nach links und rechts ausgeführt wird. Dabei kommen abwechselnd sowohl langsame Techniken, in denen Spannung aufgebaut werden muss, wie auch schnelle Techniken in ihr vor. In der zweiten Hälfte der Kata wird spiegelverkehrt die erste wiederholt, am Ende beider Hälften stößt der Karateka einen Kiai aus.

Quelle: Wikipedia

Tekki Shodan (2)

Ich schätze, dass sich alle Karateka über Selbstverteidigung Gedanken machen.
Aber… trainiert Ihr auch in Alltagskleidung.

Tekki Nidan

Naihanchi (japanisch ナイハンチ) ist eine klassische Kata des Karate. Im Shotokan wird diese Kata Tekki (jap. 鉄騎, dt. eiserner Reiter) genannt.

Da die chinesischen Schriftzeichen dieser Kata nicht eindeutig überliefert sind und viele Kombinationen in Frage kommen, ist die genaue Bedeutung nicht mehr rekonstruierbar. Wahrscheinlich bedeutet der ursprüngliche Name Nai-han-chin seitwärts kämpfen, was auch durch das Schrittmuster plausibel erscheint.
Aus dieser ursprünglichen Lesart haben sich die Lesarten Naifanchi und Naihanchi entwickelt, wobei letztere sich gefestigt hat.
Itosu Ankō entwickelte aus dieser Kata die Naihanchi Shodan, Naihanchi Nidan und Naihanchi Sandan, die Funakoshi Gichin in Tekki (鉄騎 bzw. Eisenreiter) umbenannte.

Quelle: Wikipedia

Tekki Nidan (2)

Bassai Dai

Bassai Dai (Passai, Patsai) ist eine der ältesten Kata im Karate.
Bassai heißt übersetzt die „Mauer zerstören“ oder „Erstürme die Festung“. Dementsprechend kraftvoll soll auch die Kata vorgeführt werden. Sie soll von Matsumura Sōkon geschaffen worden sein und lässt sich auf die okinawanischen Tōde-Katas zurückführen. Man geht davon aus, dass sie in ihrer Urform bereits im späten 13. Jahrhundert durch chinesische Meister gelehrt wurde und infolge der Handelsbeziehungen nach Okinawa kam. Heute ist nicht mehr feststellbar, wie weit die heutige Bassai Dai noch ihrem alten Ursprung entspricht.

Bassai Dai gehört zur Gruppe der Shorin-Kata, deren Trainingsschwerpunkt neben den auszuführenden Techniken ist, die Schnelligkeit des Karateka zu schulen. Hauptmerkmal der Kata ist, dass die einzelnen Techniken sehr schnell und kraftvoll ausgeübt werden. Sie enthält viele defensive Block- und Hebeltechniken und vergleichsweise wenige Beintechniken. Mit rund 40 Einzeltechniken ist Bassai Dai eine der längeren Katas. Deswegen ist sie eine der Katas, die sowohl im Dōjō als auch auf Kata-Wettkämpfen sehr häufig ausgeführt werden.

Im Shōtōkan-Stil werden zwei Versionen der Bassai geübt: die Bassai Dai und die Bassai Sho. „Dai“ bedeutet „groß“, und kennzeichnet somit die große beziehungsweise längere Version der Bassai, während „sho“ „klein“ bedeutet und eine kleinere beziehungsweise kürzere Variante der Bassai bezeichnen will. Bemerkenswert zur Bassai Sho ist, dass sie Entwaffnungstechniken gegen einen vertikalen Stockangriff beinhaltet, denn Entwaffnungstechniken kommen nicht in jeder Kata vor.

Quelle: Wikipedia

Enpi

Empi (jap. 燕飛) ist eine Kata im Karate. Ihr ursprünglicher Name lautet Wanshu.
Empi bedeutet Flug der Schwalbe und war eine Namensgebung von Funakoshi Sensei in den 1930er Jahren, als er alle chinesischen Kanji aus politischen Gründen änderte. Der Name bezieht sich auf das Embusen (Schrittdiagramm), da hier sehr viele abrupte Richtungswechsel mit einer ständigen Hüftverlagerung gefordert sind, ähnlich wie bei einer Schwalbe, welche die Flughöhe sowie die Richtung im Flug schlagartig und permanent ändert. Dieses mühelos erscheinende Flugverhalten soll als Beispiel für die Ausübung der Kata dienen.

Quelle: Wikipedia

Jion

Jion (jap. 慈恩) ist der Name einer Karate-Kata und bedeutet Liebe und Güte. Sie wird zur selben Gruppe wie Jiin und Jitte gezählt.

Die Kata hat ihren Ursprung vermutlich in China und wurde von der Tomari-Region auf Okinawa ausgehend verbreitet. Man vermutet, dass der Name der Kata auf den Tempel Ci’en si (chinesisch 慈恩寺, jap. Jion-ji) bzw. einen dort tätigen Abt Kui Ji (632–682; chinesisch 窺基, Pinyin Kuījī, jap. Ki Ki), dessen postumer Name Jion-daishi (japanisch 慈恩大師) ist, zurückgeht.

Diese typische Shōtōkan-Kata hat Meister Gusukuma (Meister Azatos) als Schöpfer. Sie ist eine der höheren Grundkata von mittlerer Schwierigkeit, muss zum 1. Dan beherrscht werden und besteht aus 46 Bewegungen. Sie wird auch noch im Wadō-Ryū, im Shitō-Ryū und im Kobayashi-ryū praktiziert. Ihr Ablauf und Rhythmus sind gleich und die Techniken nahezu identisch.

Typische Techniken sind Yori Ashi und Drehung (Manji uke) mit Folgeabwehr in oberer, mittlerer und unterer Stufe.

Quelle: Wikipedia

Jion (2)

Jitte

Jitte oder auch Jutte (jap. 十手, dt. „zehn Hände“) ist eine Kata, d. h. ein stilisierter Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner, in der japanischen Kampfkunst Karatedō. Geübt wird diese Kata in den Stilen Shōtōkan und Shōtōkai, sowie Shito Ryu, das auf Tomari Te zurück führen ist.

Geschichte
Die Jitte stammt aus der Tomari-Gegend und ist über diesen Wege ins Shuri-te und ins Shōtōkan, sowie Shito Ryu gelangt. Die erste Silbe Ji lässt auf eine Zusammengehörigkeit der drei Kata Jion, Jiin und Jitte vermuten. Ji ist die okinawanische Verkürzung von Ji-Hi der chinesische Begriff für Erbarmen. Ji-te lässt sich somit mit „Technik der Gnade“ übersetzen. Ein weiterer Hinweis ist die Grundstellung der drei Kata, Jiai no gamae. Die rechte Hand wird als Faust in die linke Handfläche gelegt. Im alten chinesischen Boxen und bei den Shaolin galt das als Gruß. In Japan wurde die Kata Jutte genannte, weil man glaubte, dass, wer die Kata vollendet beherrschte, es mit zehn Männern aufnehmen konnte.

Quelle: Wikipedia

Jitte (2)

Ji’in

Jiin [dʑi.in] (jap. 慈蔭, dt. „Mitgefühl und Unterstützung“), auch transkribiert als Ji’in, ist eine Kata im Karate. Häufig wird sie auch als vergessene Kata bezeichnet: Obwohl sie zum Kanon der 27 Shōtōkan Kata gehört, wird sie heute nur selten in Wettkämpfen gezeigt und immer seltener gelehrt.

Von einigen wird die Kata als nicht besonders schön empfunden, der Embusen als schwerfällig bezeichnet. Ein möglicher Grund dafür, dass die Kata immer stärker in Vergessenheit gerät, nicht mehr bei Turnieren gezeigt und in vielen einflussreichen Verbänden wie beispielsweise der JKA nicht mehr gelehrt wird.

Allerdings gibt es einen weiteren nicht zu vernachlässigenden Faktor, der ebenfalls dazu beitrug, dass die Kata langsam aus den Dōjō verschwindet: Nakayama Masatoshi ließ die beiden Kata Jiin und Wankan in seiner mittlerweile als Standardwerk angesehenen Buchreihe Best Karate aus. Die Gründe, die dazu führten, sind heute unklar. Ob Nakayama sie mit Absicht ausgelassen hat oder durch seinen plötzlichen Tod im Jahr 1987 daran gehindert wurde, sie noch in sein Werk zu integrieren, ist unbekannt.

Quelle: Wikipedia

Kanku Dai

In den 1930er-Jahren änderte Gichin Funakoshi den Namen Kūsankū in Kankū. Kankū (japanisch 観空) bedeutet übersetzt „in den Himmel schauen“. Es waren Funakoshi und Kenwa Mabuni, die sie im Shōtōkan- und Shitō-Stil verbreiteten. Im Shōtōkan-Stil werden zwei Varianten der Kankū geübt: Die Kankū Dai und die Kankū Shō. Das Suffix dai bedeutet „groß“, während shō „klein“ bedeutet.

Für Funakoshi war die Kankū Dai die universale Kata des Shōtōkan, die alle Elemente in sich vereinte. Viele Sequenzen, die in den Heian-Katas geübt werden, finden sich in der Kankū Dai wieder.

Quelle: Wikipedia

Kanku Dai (2)

Kankū (japanisch 観空) bedeutet übersetzt „in den Himmel schauen“. Es waren Funakoshi und Kenwa Mabuni, die sie im Shōtōkan- und Shitō-Stil verbreiteten. Im Shōtōkan-Stil werden zwei Varianten der Kankū geübt: Die Kankū Dai und die Kankū Shō. Das Suffix dai bedeutet „groß“, während shō „klein“ bedeutet.

Für Funakoshi war die Kankū Dai die universale Kata des Shōtōkan, die alle Elemente in sich vereinte. Viele Sequenzen, die in den Heian-Katas geübt werden, finden sich in der Kankū Dai wieder.

Hangetsu

Die Kata wurde aus dem okinawanischen Naha-Te übernommen, wo sie unter dem sino-japanischen Namen Seisan aus China stammend praktiziert wurde.

Den Namen Hangetsu, also Halbmond, erhielt sie vom Stilrichtungsbegründer Funakoshi Gichin, der mit dem Namen auf die gleichnamige Stellung der Füße hinweist, der in der Kata eine zentrale Rolle zukommt. Dabei werden die Füße circa 45 Grad nach innen gedreht und die Knie bei gleichzeitiger Außenspannung der Beinmuskulatur leicht nach innen gekippt. In dieser Schrittstellung Hangetsu-dachi (Halbmondstand) bewegt man sich vorwärts, indem ein Fuß eine halbmondförmige Bewegung beschreibt.

Eine mit Hangetsu vergleichbare Kata wird unter dem ursprünglichen chinesischen Namen Seisan in den Stilen Wadō-Ryū und Shitō-Ryū gelehrt.

Quelle: Wikipedia

Nijushiho

In diesem Video demonstriere ich mit meinem Meisterschüler Justin Steinhäuser das Ergebnis einer ersten Analyse der Techniken der Kata Nijushiho.
Hier einige Detailaufnahmen aus und für das Training.

Die Aufnahmen entstanden während einer DAN Prüfungsvorbereitung im August 2020, nach persönlicher Unterweisung durch H.D. Rauscher 8.DAN Karate Hanshi u.v.m.

Sochin

Die Aufnahmen entstanden während einer DAN Prüfungsvorbereitung im August 2020, nach persönlicher Unterweisung durch H.D. Rauscher 8.DAN Karate Hanshi u.v.m.

Unsu

Die Aufnahmen entstanden während einer DAN Prüfungsvorbereitung im August 2020, nach persönlicher Unterweisung durch H.D. Rauscher 8.DAN Karate Hanshi u.v.m.

Happo me sho bei Kälte

Sehr her, auch bei kaltem Wetter könnt Ihr draußen euer Karate verfeinern. Glaubt mir es wird warm.

Wankan, Gojushiho Sho, Nijushiho

Hey liebe Budoka,
Macht das was ein wahrer Krieger macht. Übt euch jeden Tag in dem, was Ihr auf eurem bisherigen Kampfkunstweg gelernt habt.
Sorgt für eine gute Kondition (Wandern, Laufen, Radfahren, Seilspringen oder viele Wiederholungen einer Kata unter Volllast), kräftigt weiterhin eure Körper, macht jeden Tag ein wenig Streching. Verfeinert Eure Technik in dem Ihr Eure Grundtechniken und Kata konzentriert wiederholt. Übt mit den Waffen eurer Wahl und übt die Fallschule ruhig auch mal draußen auf der Wiese.
In diesem Beispielvideo zeige ich die Wankan, die Gojushiho Sho und die Nijushiho.
Haut rein, Euer Christian

Nijushiho Bunkai Oyo Training

Christian Kehl demonstriert mit seinem Meisterschüler Justin Steinhäuser die Kata Nijushiho und deren Analyse (Okuden), wie sie im Asien-Sport-Center Freiburg unter Rauscher Shihan gelehrt wird.

Chinte

Chinte (japanisch 珍手, dt. seltene Hand) ist eine Kata im Karate. Geübt wird diese Kata sowohl in den Stilen Shōtōkan, Shōtōkai, als auch im Shitō-ryū und Shōrin-ryū.

Hangetsu (2)

Gojushiho Sho

Meikyō

Wankan (2)